Raaba-Grambach

SPITZENKANDIDAT WOLFGANG ROSTEK

Ich bin 50 Jahre alt und wohne seit 2004 im Ortsteil Lamberg in Raaba-Grambach mit meiner Frau und unseren zwei Kindern. Meine ersten beruflichen Erfahrungen konnte ich in Wien und in der Weststeiermark sammeln. Seit 2001 bin ich in der Automobilindustrie bei MAGNA beschäftigt. Parallel dazu war ich über sieben Jahre lang als Einpersonenunternehmen im Gesundheitsbereich erfolgreich. 2019 hat der Ibiza-Skandal ganz Österreich erschüttert und ein politisches Erdbeben ausgelöst. Dies hat letztendlich auch mich dazu bewegt, politisch aktiv zu werden. Es ist wichtig, dass gerade wir Menschen aus der Mitte der Gesellschaft uns jetzt engagieren, um nicht den marktschreierischen politischen Rändern das Terrain zu überlassen.  Die Politik, die in der Gemeinde gemacht wird, hat zumeist unmittelbare Auswirkung auf unseren Alltag. Darum habe ich mich entschlossen für den Gemeinderat zu kandieren und möchte erstmals für NEOS einziehen.

LISTENPLATZ 2: JOHANNES STEINBAUER

Ich bin in Wolfsberg in Kärnten geboren und aufgewachsen. Nach meiner Schulzeit habe ich eine Lehre als KFZ-Mechaniker und KFZ-Elektriker in einem Autohaus in Wolfsberg abgeschlossen. Nach einigen Jahren Berufspraxis und der Ausbildung zum gewerblichen KFZ-Techniker-Meister arbeitete ich noch einige Jahre als Kundendienstbetreuer im selben Unternehmen, ehe es mich 2001 nach Graz zog. Hier bewarb ich mich bei der Firma Magna Powertrain (früher Steyr Daimler Puch) und war in Lannach im Qualitätsmanagement tätig. Gleichzeitig startete ich mit der Abendschule an der HTL BULME in Graz mit dem Ausbildungszweig Fahrzeugtechnik. Zwischenzeitlich wechselte ich zur Magna Steyr Fahrzeugtechnik in Thondorf und besetzte hier verschiedene Positionen im Qualitätsmanagement. Ein Jahr nach dem Abschluss der HTL absolvierte ich den berufsbegleitenden Fachhochschulstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen. Privat habe ich in Graz meine Ehefrau Elisabeth kennengelernt. Wir haben 2012 in Grambach ein Haus gebaut und eine Familie gegründet. Der Entschluss, uns in Grambach niederzulassen hatte verschiedene Gründe. Die Hauptaspekte waren aber der ländliche Flair und dennoch die Nähe zu Graz. Ich fahre beinahe täglich mit dem Rad ins Büro und kenne daher die aktuelle Verkehrssituation in Grambach sehr gut (hohes Verkehrsaufkommen, kein durchgehender Radweg). Das ist nur ein Thema, welches dringend einer Lösung bedarf. Meine Motivation für die Kandidatur als Gemeinderat in Raaba-Grambach: Veränderungen für die Gemeindebürger_innen vorantreiben und unsere schöne Gemeinde mitgestalten.

LISTENPLATZ 3: INGRID KONRAD

Vor 55 Jahren bin ich in Falkenstein in einem Dorf in der Oststeiermark geboren und verbrachte dort mit meinen vier Geschwistern eine sehr schöne Kindheit. Nach dem Gymnasium in Birkfeld beschloss ich nach Graz zu übersiedeln, um Betriebswirtschaft zu studieren. Während des Studiums hat es mich für ein halbes Jahr nach Nordamerika nach Michigan gezogen, um das Land der unbegrenzten Möglichkeiten kennenzulernen. Nach dem Abschluss des Studiums arbeitete ich drei Jahre in Wien als Junior Controllerin beim Computerkonzern „Digital Equipment“ und war dort für das Projektcontrolling zuständig. Nachdem mein Mann aber in Graz wohnte bin ich wieder zurück in die Landeshauptstadt gezogen und habe in der Automobilindustrie (bei Eurostar) als Gruppenleiterin und anschließend als Leiterin der Controllingabteilung 15 Jahre lang gearbeitet. Während dieser Zeit lernte ich sämtliche Facetten der Wirtschaft mit Aufschwung, Wirtschaftseinbruch sowie der weltweiten Wirtschaftskrise kennen. Die Pflegebedürftigkeit meiner Eltern veranlasste mich schlussendlich, einen neuen Weg einzuschlagen. Seit 2012 bin ich in der Vermittlung von 24-Stunden Betreuungskräften tätig und leite als Geschäftsführerin die Firma „Glücklich DAHEIM GmbH“ mit Sitz in unserer Gemeinde. Mein Mann und ich haben 1997 beschlossen, in Grambach ein Haus zu bauen und genießen seit unserem Einzug die ländliche Umgebung und die Nähe zur Landeshauptstadt.

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